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27 Juni 2018

7 Tipps für besseren Schlaf

Schlechter Schlaf hat viele Gründe. Wir geben Ihnen einfache Tipps, damit Sie eventuelle Störquellen schnell erkennen und in Zukunft wieder erholsam aufwachen können.

BESSER SCHLAFEN MIT DIESEN 7 TIPPS

Schlechter Schlaf hat viele Gründe. Meistens ist es uns zu laut, zu warm oder zu unbequem in unserem Bett. Oft wissen wir aber auch gar nicht genau, woran es liegt, dass wir uns wieder mal unruhig hin- und herwälzen. Verzweiflung muss angesichts der vielfältigen Ursachen von Schlafstörungen allerdings nicht aufkommen. Es gilt: Um guten Schlaf zu genießen, reicht es manchmal bereits aus, folgende einfache Tipps zu beherzigen.

#1 Pscht!

Schützen Sie sich vor Lärm: Wird Ihr Schlaf durch Geräusche gestört, wachen Sie entweder auf oder wechseln in ein leichteres Schlafstadium. Lärm von 50 Dezibel oder mehr wird im Schlaf als störend wahrgenommen. Übrigens: Eine durchschnittlich befahrene Straße hat einen Schallpegel von 75 Dezibel. Achten Sie also darauf, die Fenster zur Straße nachts zu schließen, Ihr Handy „lautlos“ zu stellen und andere Geräuschquellen wie z.B. tickende Uhren aus dem Schlafzimmer zu verbannen.

#2 Decken Sie sich richtig zu:

Bett und Decke sollten in erster Linie groß genug sein. Die Matratze sollte mindestens 90 cm breit und 25 cm länger als Ihre Körpergröße sein. Wenn Sie durch das Bett sowie die Zudecke in Ihren Bewegungen eingeschränkt sind, stört das schnell einen gesunden und erholsamen Schlaf. Denn ein Mensch bewegt sich im Schnitt zwischen 20 und 50 Mal pro Nacht. Eine Auswahl hochwertiger Bettdecken, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst sind, finden Sie zum Beispiel beim traditionsreichen niederländischen Bettenhersteller Auping.

#3 Gönnen Sie sich ein hochwertiges Bett:

Achten Sie beim Kauf der Matratze auf sehr hohen Liegekomfort. Die Matratzenhärte muss sich an die natürliche Form der Wirbelsäule anpassen und darf nur geringen Druck auf Ihren Körper ausüben – so wird eine gute Durchblutung sichergestellt. Wechseln Sie die Matratze, wenn sie über acht Jahre alt ist oder sich schon Liegekuhlen gebildet haben. Ein Nackenstützkissen fördert die richtige Lagerung der Halswirbelsäule. Die ideale Zudecke muss vor Zugluft schützen und die Körpertemperatur von 37° C erhalten. Daher sollte die Zudecke mindestens 30 cm länger als die Körpergröße sein. Auch kalte Füße sind ein Schlafkiller! Beim Bettenkauf ist eine qualifizierte Beratung unumgänglich, wenn es um die Analyse Ihres persönlichen Bettsystems sowie Ihres Wärme-und Nackenstützbedarfs geht.

 

#4 Sorgen Sie für Dunkelheit:

Für einen erholsamen Schlaf muss es dunkel sein. Gerade im Sommer, wenn um halb fünf bereits die Sonne aufgeht, ist ein gut abgedunkeltes Schlafzimmer wichtig. Störend sind häufig auch beleuchtete Wecker und elektrische Geräte wie Fernseher und Musikanlagen. Damit Sie besser schlafen können, schalten Sie die hellen Störenfriede also besser komplett aus.

#5 Achten Sie auf die Farbgebung:

Oft wird den Räumen, in denen wir uns tagsüber aufhalten, mehr Beachtung geschenkt als dem Schlafzimmer. Dabei sind wir in keinem Raum länger. Eine ruhige Umgebung, ein passendes Bett und so wenig wie möglich Ablenkung sind für einen guten Schlaf wichtig. Achten Sie auch auf gedecktere Farben. Rot, Gelb und Orange energetisieren zum Beispiel – und eignen sich deshalb besser für die Wohnräume.

#6 Checken Sie Ihre Medikamente:

Bestimmte Präparate beeinflussen den Schlaf negativ. Dazu gehören vor allem Medikamente, die auf die Nervenbotenstoffe im Gehirn wirken und die Ausschüttung bestimmter Hormone beeinflussen, die für den normalen Schlaf-Wach-Rhythmus eine Rolle spielen. Das sind zum Beispiel Appetitzügler, Antidepressiva, Bluthochdruck- und Herzmittel. Einige Medikamente enthalten zudem Koffein, unter anderem auch rezeptfreie Husten- und Erkältungspräparate. Werden bestimmte Medikamente, zum Beispiel Statine gegen zu hohe Cholesterinwerte, abends genommen, können als Nebenwirkung Ein- oder Durchschlafstörungen auftreten.
Vermuten Sie den Einfluss eines Medikaments hinter Ihren Schlafproblemen? Dann lassen Sie sich unbedingt von Ihrem Arzt beraten! Oft hilft es schon, das Mittel zu einem anderen Zeitpunkt einzunehmen oder eine andere Wirkstoffkombination zu wählen.
 

#7 Kümmern Sie sich um Ihre bessere Hälfte:

Wer einen leichten Schlaf hat, wacht schnell auf, wenn sich der Partner auf die andere Seite dreht. Etliche schlaflose Nächte konnten durch getrennte Matratzen schon verhindert werden! Geräuschvolles Atmen, Schnarchen oder Zähneknirschen können weitere Störfaktoren sein. Ein Gehörschutz kann helfen. In hoffnungslosen Fällen sollten Sie gutem Schlaf den Vorrang geben und in getrennten Räumen übernachten.

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