9 Juli 2018

Schlafstörungen im Sommer – 3 Tipps gegen Müdigkeit

Im Sommer sind wir darauf eingestellt, das Leben in vollen Zügen zu genießen. Schlafstörungen passen da wirklich nicht ins Programm und doch schlafen viele im Sommer schlechter - Hitze, es wird früh schon wieder hell und irgendwie findet man keine Ruhe. Doch das muss nicht sein, mit unseren Tipps schläfst du auch im Sommer gut.

SCHLAFSTÖRUNGEN IM SOMMER – 3 WICHTIGE TIPPS GEGEN MÜDIGKEIT

Endlich ist es wieder soweit: Die schönste Zeit des Jahres beginnt. Der blaue Himmel, das satte Grün der Pflanzen und die strahlende Sonne sorgen für ein allgemeines Wohlbefinden und gute Laune. Es liegt ein Hauch von Sommer in der Luft.
Die steigenden Temperaturen wirken sich jedoch nicht nur positiv auf unseren Körper aus. Viele Menschen leiden insbesondere im Sommer unter Schlafstörungen. Die Ursachen für diese sind vielfältig: So lassen uns zum Beispiel schwüle Nächte, besonders actionreiche Tage oder exzessives Feiern nicht zur Ruhe kommen. Die Folge: Energielose Tage, an denen wir uns müde und abgespannt die Augen reiben und im Minutentakt gähnen.
Schlafstörungen sind im Sommer weit verbreitet – doch es gibt Auswege aus der Müdigkeit. In diesem Artikel geben wir dir 3 einfach umsetzbare Tipps, mit denen bist du auch im Sommer traumhaft schlafen und erholt in den Tag starten kannst.

Schlafstörungen vorprogrammiert – Finger weg von zu viel Alkohol

Sommerzeit ist Partyzeit. Ganz egal, ob Straßenfeste, Geburtstage oder Grillabende – einen Anlass gibt es so gut wie immer. Selbstverständlich sei es dir gegönnt, im Kreis von Freunden und Familie jede Menge Spaß zu haben. Mach dir dennoch bewusst, welche Auswirkungen allzu exzessive Partyaktivitäten auf deinen Schlafrhythmus haben können. So hilft Alkohol dir vielleicht dabei, etwas schneller einzuschlafen – für deinen Schlafzyklus ist er jedoch Gift. Etliche Studien belegen, dass Alkohol die wichtigen REM-Schlafphasen verkürzt. Ein Mangel an REM-Schlaf beeinflusst motorische Fähigkeiten, Konzentration und Gedächtnisleistungen negativ. Wer viel Alkohol trinkt, verstärkt außerdem seinen Harndrang und fühlt sich schnell durstig, da Alkohol dem Körper Wasser entzieht.

Wenn du also nachts nicht ständig ins Badezimmer laufen willst, um deinen Durst zu stillen oder auf die Toilette zu gehen, empfehlen wir dir, bis zu drei Stunden vor dem Schlafengehen auf Alkohol zu verzichten. Setze stattdessen auf erfrischende Fruchtsäfte oder greifen zu Kamillen-Tee mit Honig, Kokosnuss-Wasser und warmer Mandel-Milch – diese Getränke sorgen dank ihrer beruhigenden Inhaltsstoffe dafür, dass du tief und ungestört einschlummerst.

Treibe mehr Sport - Schon 30 Minuten reichen

Begünstigt durch das oft tolle Wetter im Sommer, steigt bei vielen Menschen die Motivation für ein Outdoor-Workout. Das trifft sich wunderbar, denn: Wer tagsüber Sport treibt, der schläft nachts auch besser. Was zunächst nach einer Binsenweisheit klingt ist inzwischen auch wissenschaftlich belegt: einer Studie der Oregon State University zufolge reichen bereits 30 Minuten leichter sportlicher Aktivität am Tag, um die Schlafqualität um 65% zu verbessern.
Nutze also die perfekten Bedingungen im Sommer, um körperlich aktiv zu werden und so gleichzeitig deine Schlafstörungen zu bekämpfen. Wichtig hierbei: Gönne deinem Körper nach dem Workout – im Wachzustand – die notwendige Regeneration. Sportwissenschaftler raten dazu, anstrengende Trainingseinheiten mindestens drei Stunden vor dem Zubettgehen zu beenden. So laässt du deinem Körper ausreichend Zeit, um vor dem Schlaf langsam in den Ruhemodus zu wechseln.

 

Endlich nicht mehr schwitzen – setze auf optimale Luftzirkulation

Draußen sinkt die Temperatur auch nach Mitternacht nicht spürbar ab, drinnen liegst du in deinem Bett und wälzt dich schwitzend hin und her. Kommt dir das bekannt vor? Kein Wunder: Insbesondere in den Sommermonaten leiden viele Menschen unter einem Bett, in dem es ganz einfach zu warm ist.
Wissenschaftliche Studien legen nahe, dass die optimale Schlaftemperatur bei ca. 18 Grad Celsius liegt. In heißen Sommernächten solltest du deswegen besonders darauf achten, alles für Schlaf in kühler Umgebung zu tun. Eine Möglichkeit ist es, für einen steten Luftzug in deinem Schlafzimmer zu sorgen, indem du Türen und Fenster geöffnet lässt. Falls dein Schlafzimmer an einer vielbefahrenen oder von Nachtschwärmern gesäumten Straße liegt, ist dieser Plan jedoch zum Scheitern verurteilt – denn auch Motorengeräusche und Stimmgewirr sind gesundheitsgefährdende Schlafkiller.

Umso wichtiger ist es, auf ein optimal durchlüftetes Bett zu setzen, das hitzebedingten Schlafstörungen keine Chance lässt. Bei den Boxspringbetten und Betten von Auping garantieren die zu 80% offenen Spiralunterfederungen, dass dein Körper während des Schlafs ausreichend mit angenehm kühlender Luft versorgt wird. Zusätzlich trägt ein Kern aus luftdurchlässigen Materialien (z.B. Latex) bei den Matratzen dazu bei, dass du auch in heißen Sommernächten nicht übermäßig ins Schwitzen gerätst. Für „coolen“ Schlaf sorgen außerdem herrlich leichte Sommerbettdecken aus Entendaunen, Baumwolle oder Bambus, die speziell auf das hiesige Sommerklima abgestimmt sind.

Schlafstörungen Tipps – Fazit

Besonders in den heißen Monaten des Jahres machen Schlafstörungen vielen Menschen zu schaffen und trüben so die Sommerfreuden. Wie du in diesem Artikel erfahren hast, muss das nicht sein: Wenn du unsere einfach anwendbaren Tipps beherzigst und zusätzlich auf das richtige Bett und die optimale Bettdecke setzt, genießt du auch im Sommer traumhaft guten Schlaf.