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Trends und Inspiration

Natürlich ist Auping alles an Betten von höchster Qualität gelegen, in denen du ausgeruht aufwachst, um voller Energie in den Tag zu starten.  Aber gut schlafen ist nicht nur eine Frage des guten Bettes und einer solchen Matratze, sondern auch des Gemütszustands, in dem man kurz vor dem Einschlafen ist. Die Stimmung im Schlafzimmer kann positiv dazu beitragen und einen Einfluss auf eine gute Nachtruhe haben.

Aktuelle Trends, übersetzt in Auping Stile
Auping entwirft zweimal jährlich eine neue Kollektion Betttextilien, inspiriert von den neuesten Trends der Wohn- und Designmessen in Mailand und Köln, den führenden Interieurmarken und Mode-Labels. Aber auch relevante Modeblogs, Pinterest, Zeitschriften und Lesungen von Trendwatchern sind Inspirationsquellen.

3 Stile
Um der Vielfalt an Vorlieben und Geschmäckern entgegenzukommen, entwickelt Auping Bettbezüge, Tagesdecken, Zierkissen und Spannbettücher in drei Stilen: Klassisch, Stimmungsvoll und Design.

Klassischer Stil​
Du richtest dich sehr bewusst ein. Symmetrie und Harmonie sind Schlüsselworte, wie auch Qualität, Verarbeitung und Details. Du wählst ruhige und harmonische Farben und Formen, die sich auf die Klassik beziehen, aber mit einer zeitgenössischen Note.

Stimmungsvoller Stil
Du liebst es gemütlich, warm und zugänglich und wählst darum viel Farbe, gemischte Dessins und eine Sammlung schöner Dinge, oft mit emotionalem Wert.

Design-Stil
Dein Zuhause ist klar strukturiert und aufgeräumt. Einrichtungselemente stammen oft von bekannten Designern oder Marken. Alles ist wohlüberlegt angeschafft. Du magst natürliche Farben oder Schwarz und Weiß neben grelleren Akzentfarben.   

Schaffe eine gute Schlafumgebung​
Dein Gemütszustand vor dem Einschlafen ist besonders wichtig für eine gute Nachtruhe. Die Stimmung im Schlafzimmer hat einen großen Einfluss darauf. Sie muss Ruhe und Entspannung ausstrahlen. Beseitige also alles, was nichts mit Ruhe zu tun hat, wie herumliegende Kleidung und Dinge, die mit Arbeit zu tun haben.

Beleuchtung beim Einschlafen
Dein Körper assoziiert helles Licht mit Aktivität und gedimmtes oder warmes Licht mit Schlaf. Wer die Gewohnheit hat, abends im Bett zu lesen, sollte eine Leselampe mit warmem Licht verwenden. Das fördert die Bildung des Schlafhormons Melatonin und eignet sich somit bestens für das Schlafzimmer. Versuch, die Beleuchtung so einzurichten, dass Schatten auf Wände und Boden fallen. Schatten machen das Zimmer lebendiger und lassen den Raum weniger strukturiert erscheinen. Das regt die Phantasie an und fördert Ruhe und Entspannung.

Die Rolle des Lichts beim Aufwachen
Die Art des Aufwachens ist ausschlaggebend und bestimmt maßgeblich, wie man den vorherigen Schlaf erlebt. Wer schlecht wach wird, kann das Gefühl bekommen, eine sehr schlechte Nacht gehabt zu haben. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass eine allmählich zunehmende Lichtstärke am Morgen einen positiven Einfluss hat und zu einer verminderten Schläfrigkeit am Tag führt. Wahrscheinlich nimmt die Schlafintensität infolge des allmählich zunehmenden Lichts ab, sodass du aus einer leichteren Schlafphase aufwachst.  Mit einem Wecker in Kombination mit zunehmendem Licht aufzuwachen ist darum eine komfortablere Art des Aufwachens als nur mit einem Wecker.